Fesselnd

geschrieben am 10. April 2010 um 07:25

DAS war jetzt mal wieder ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Ich bin absolut gefesselt und nach den letzten 20 Seiten heute morgen war ich regelrecht enttäuscht, dass es schon zu Ende ist. Ein Buch, das auf jeden Fall einen festen Platz in meinem Bücherschrank bekommt:

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise.

Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

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  1. Kat meint:

    Ihr seid alle verrückt. 😉

    Liebe Grüße, Kat

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