Neko

*ufffff*

geschrieben am 24. April 2017 um 14:07

geschafft!

Vorher:

Jetzt:

Alles Unkraut raus, restliche Wurzeln der Weide, die an der Ecke stand, raus, hinten mit Basaltsteinen abgeschlossen.

Gleich kommt Teppichphlox und Polsterthymian und das hier rein:

Zum 18.

geschrieben am 14. April 2017 um 16:21

Geburtstag der großen Tochter musste ein „bleibendes“ Geschenk her. Und da lieb Töchterlein bei meiner Patchworkdecke so geningelt hat, war auch schon klar, was. Vorgabe: schwarz-weiß.

Das ist draus geworden:

Die Spitze in der Mitte stammt von Leas Taufkleid.

Das Label bzw. der Text war Muss – und das Töchterlein hat wie erwartet geheult 😉

Das Muster ist wieder ein Disappearing-Nine-Patch, die fertige Größe ist ca. 180 x 230 cm.

(Fast) Saisoneröffnung 

geschrieben am 14. April 2017 um 13:46

Letzten Sonntag haben wir die Motorradsaison bereits mit einem Ausflug ans Deutsche Eck nach Koblenz eingeläutet. Aber da mein Moppedchen nicht aus dem Winterschlaf erwachen wollte, musste ich auf eins der anderen im Hause vorhandenen Maschinchen ausweichen. Am nächsten Tag sprang sie dann ohne zu mucken an – muss ich nicht verstehen 😉

Da heute der schönste Tag der Osterzeit sein sollte, haben wir den Tag mit einer kleinen Tour eröffnet. Bissi frisch stellenweise – aber schön!

Mein erstes Probenähen

geschrieben am 27. März 2017 um 15:24

Ich durfte probenähen! Kristina von Firlefanz hat ein Shirt, das sie ursprünglich für Kinder konzipiert hatte, auch für Damen herausgebracht – und zu meiner Freude auch in großen Größen 🙂

Und noch schöner: ich durfte das erste Mal probenähen 🙂

Dabei ist folgendes herausgekommen:

bild1264

bild1234

Pinia ist ein tolles, wandelbares Shirt mit Fledermausärmeln. Es ist total einfach und schnell genäht. Und die tolle Taschenvariante hab ich auch noch verarbeitet – allerdings leider ohne Fotos.

Danke, dass ich mitnähen durfte – es hat echt Spaß gemacht!

Nähen ist wie zaubern :-)

geschrieben am 4. März 2017 um 19:32

Als ich letzten Oktober in Schottland war, habe ich mir in der Tartan Weaving Mill in Edinburgh einen echten Tartanstoff gekauft – nicht wirklich günstig, aber sein Geld echt wert. Und sooo schön!

Eine Tasche sollte es werden – ich bin vor kurzem über die Schnabelina Bag gestolpert und die fand ich ideal für diesen Stoff. Letztes Wochenende hab ich den Schnitt rausgezeichnet, geklebt und zugeschnitten:

wpid-wp-image-1297332374jpg.jpg
Erste Außenseite:


und in fertig

wpid-wp-image-875901243jpg.jpg
Detail:


Zweite Außenseite, Eckpatches nur aufgelegt:


und fertig:


Detail:


Das Zip-it-Seitenteil


Im Detail


Ab hier wurde es dann ab und zu etwas fummelig:

wpid-wp-image-1389465664jpg.jpg


Als nächstes kamen der obere Reißverschluss und das Taschenfutter:


zusammengesetzt


Und dann der spannende Moment: Außen- und Innentasche werden zusammengesetzt. Hier hab ich das allererste Mal getrennt – ich meine, dass hier die Anleitung einen Fehler hat. Noch den oberen Rand von rechts absteppen und die Wendeöffnung schließen – et voilà:

Der Schnitt ist super gradiert und die reichlich bebilderte Anleitung absolut anfängertauglich. Ich werde die Schnabelina Bag sicher noch mal in small nähen – in medium ist sie schon ziemlich groß.

Ich bin total begeistert von dem wunderschönen Tartanstoff! Die Dekostoffe zur Ergänzung sind vom Holländischen Stoffmarkt und von Dirk Molly, dem Stoffdealer meines Vertrauens (Futterstoffe).

Und noch eine Seife

geschrieben am 13. Februar 2017 um 13:29

Eine ganz einfache, etwas rustikale Ringelblumenseife ist gestern entstanden. Grundlage war wieder das 25er Rezept mit je 300 g Oliven- und Rapsöl, Palmin und Fettstange. In den Ölen habe ich ca. 20 g Ringelblumenblüten heiß ausgezogen und nach dem abgießen diese püriert und zum Seifenleim gegeben. Beduftet ist sie mit Ringelblume von Scentsationals – der macht allerdings auch wieder Blitzbeton, so dass ich den Rest leider nicht mehr in eine Pringelsdose gießen konnte, sondern in andere Formen einschaufeln musste… aber das sieht man nach 2x Händewaschen ja nimmer 😉

In die Formen hab ich fürs Auge noch ein paar Blüten gestreut.

Verpackungsirrsinn…

geschrieben am 30. Januar 2017 um 14:14

Ich hab heute beim einkaufen Socken für mich mitgenommen. Grad will ich sie auspacken, damit sie in meine Sockenschublade wandern können.

Die Umverpackung aus Plastik ist schon mal bestens verklebt – wie gut, dass meine Fingernägel so stabil sind und nicht gleich abbrechen.

Aber was ist das? Die hübsch aufgerollt Sockenpaare – 7 an der Zahl – sind jeweils noch mal mit so einem Plastikpinöppel an der Karton einlagen festgemacht.

Ich könnte jetzt reißen – dann sind die Socken hin. Wo ist die Schere?

Aus der Seifenküche

geschrieben am 29. Januar 2017 um 12:50

Unsere Kaffeeseife geht zuende – da musste ich doch selbst ran:

Grundlage ist das klassische 25er-Rezept mit je 200 g Fettstange, Palmin, Oliven- und Rapsöl, Wasseranteil 30 %. Dazu kommt im ganz dunklen Teil ein „Matsch“ aus 25 g Wasser und 10 TL löslichem Kaffee sowie 4 TL gemahlenem Kaffee als Schrubbel. Der mittlere Teil besteht aus einem Rest des ganz dunklen Seifenleims, den ich mit dem hellen gemischt habe. Während der Gelphase war alles gleich dunkel, aber jetzt ist sie genau so, wie ich mir das vorgestellt hab 🙂

Was für ein Tag bis jetzt…

geschrieben am 16. Januar 2017 um 13:36

8.30 Uhr: Töchterlein 2 sitzt im Esszimmer, als ich runterkomme. Bus hatte fast 30 Minuten Verspätung, sie war schon wieder zuhause, als er dann kam. Okay.
Das Auto 1 hat einen Termin in der Werkstatt, weil der Endschalldämpfer hin ist – also los. Nach 300 m macht es „plönk“ und der Auspuff hängt unten, allerdings auf der einen Seite bombenfest in einer Gummimuffe. Rausziehen? Keine Chance. Also den Hausfreund angerufen, der gottseidank zuhause war. Der kam auch gleich, bekam den Auspuff aber auch nicht raus, hat ihn dann kurzerhand hochgebunden. Ab zur Werkstatt, mit C. zurück. Da Töchterlein inzwischen eh 2 Freistunden hatte: erst mal einen Tee trinken, danach alles zusammensammeln, Kind zur Schule, einkaufen. Nur: wo ist der Schlüssel zu Auto 2?

Den hatte schlauerweise Töchterlein 1 in der Jacke – und die befand sich bereits in der Schule, hat heute 11 Stunden und muss von mir abgeholt werden, weil da kein Bus mehr fährt. Hmmmmmm…

Also noch mal den Hausfreund angerufen: C., kannst Du mir ein Auto leihen? C. kommt mit Auto, alles einsteigen, ich fahre ihn nach Hause, Töchterlein 2 zur Schule, rufe Töchterlein 1 an (es war inzwischen Pause). Die hat den Schlüssel gefunden und einem Nachbarskind in die Hand gedrückt, damit es ihn mittags bei uns abgibt. Hmpf.

Töchterlein 2 sieht zwischenzeitlich alle Klassenkameraden Richtung Bushaltestellen laufen, rennt hinterher und erfährt, dass von den restlichen beiden Stunden noch eine ausfällt. Die andere wäre Religion – da hab ich sie dann wieder eingepackt. Weiter zum einkaufen, heim, Auto ausräumen, dem Hausfreund zurückbringen, der mich dann noch heimgefahren hat.

Und jetzt bin ich zuhause, hab endlich mal was gefrühstückt und muss beim Schreiben doch ganz schön grinsen – kann eigentlich nur besser werden 🙂

Mal wieder genäht

geschrieben am 14. Januar 2017 um 15:33

Beim letzten Stoffmarkt hab ich einen wunderschönen Sweat entdeckt und als mir dann das Schnittmuster Lady Pull*ee über den Weg hüpfte, wusste ich: DAS ist der Schnitt für diesen Stoff!

Ich hasse allerdings Online-Schnitte – da muss man kleben… *seufz* – aber egal, Augen zu und durch!

Fazit: gut beschrieben, Passform klasse, schnell genäht, wandelbar.

2017-01-14 21.33.29

2017-01-14 21.35.21

Ich hab hier zum ersten Mal mit Snappap gearbeitet: die Ösen für die (Fake)-Kordel sind mit Snappap hinterlegt.