Was für ein Tag bis jetzt…

geschrieben am 16. Januar 2017 um 13:36

8.30 Uhr: Töchterlein 2 sitzt im Esszimmer, als ich runterkomme. Bus hatte fast 30 Minuten Verspätung, sie war schon wieder zuhause, als er dann kam. Okay.
Das Auto 1 hat einen Termin in der Werkstatt, weil der Endschalldämpfer hin ist – also los. Nach 300 m macht es „plönk“ und der Auspuff hängt unten, allerdings auf der einen Seite bombenfest in einer Gummimuffe. Rausziehen? Keine Chance. Also den Hausfreund angerufen, der gottseidank zuhause war. Der kam auch gleich, bekam den Auspuff aber auch nicht raus, hat ihn dann kurzerhand hochgebunden. Ab zur Werkstatt, mit C. zurück. Da Töchterlein inzwischen eh 2 Freistunden hatte: erst mal einen Tee trinken, danach alles zusammensammeln, Kind zur Schule, einkaufen. Nur: wo ist der Schlüssel zu Auto 2?

Den hatte schlauerweise Töchterlein 1 in der Jacke – und die befand sich bereits in der Schule, hat heute 11 Stunden und muss von mir abgeholt werden, weil da kein Bus mehr fährt. Hmmmmmm…

Also noch mal den Hausfreund angerufen: C., kannst Du mir ein Auto leihen? C. kommt mit Auto, alles einsteigen, ich fahre ihn nach Hause, Töchterlein 2 zur Schule, rufe Töchterlein 1 an (es war inzwischen Pause). Die hat den Schlüssel gefunden und einem Nachbarskind in die Hand gedrückt, damit es ihn mittags bei uns abgibt. Hmpf.

Töchterlein 2 sieht zwischenzeitlich alle Klassenkameraden Richtung Bushaltestellen laufen, rennt hinterher und erfährt, dass von den restlichen beiden Stunden noch eine ausfällt. Die andere wäre Religion – da hab ich sie dann wieder eingepackt. Weiter zum einkaufen, heim, Auto ausräumen, dem Hausfreund zurückbringen, der mich dann noch heimgefahren hat.

Und jetzt bin ich zuhause, hab endlich mal was gefrühstückt und muss beim Schreiben doch ganz schön grinsen – kann eigentlich nur besser werden 🙂

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