Neko

Und noch eine Seife

geschrieben am 13. Februar 2017 um 13:29

Eine ganz einfache, etwas rustikale Ringelblumenseife ist gestern entstanden. Grundlage war wieder das 25er Rezept mit je 300 g Oliven- und Rapsöl, Palmin und Fettstange. In den Ölen habe ich ca. 20 g Ringelblumenblüten heiß ausgezogen und nach dem abgießen diese püriert und zum Seifenleim gegeben. Beduftet ist sie mit Ringelblume von Scentsationals – der macht allerdings auch wieder Blitzbeton, so dass ich den Rest leider nicht mehr in eine Pringelsdose gießen konnte, sondern in andere Formen einschaufeln musste… aber das sieht man nach 2x Händewaschen ja nimmer 😉

In die Formen hab ich fürs Auge noch ein paar Blüten gestreut.

Verpackungsirrsinn…

geschrieben am 30. Januar 2017 um 14:14

Ich hab heute beim einkaufen Socken für mich mitgenommen. Grad will ich sie auspacken, damit sie in meine Sockenschublade wandern können.

Die Umverpackung aus Plastik ist schon mal bestens verklebt – wie gut, dass meine Fingernägel so stabil sind und nicht gleich abbrechen.

Aber was ist das? Die hübsch aufgerollt Sockenpaare – 7 an der Zahl – sind jeweils noch mal mit so einem Plastikpinöppel an der Karton einlagen festgemacht.

Ich könnte jetzt reißen – dann sind die Socken hin. Wo ist die Schere?

Aus der Seifenküche

geschrieben am 29. Januar 2017 um 12:50

Unsere Kaffeeseife geht zuende – da musste ich doch selbst ran:

Grundlage ist das klassische 25er-Rezept mit je 200 g Fettstange, Palmin, Oliven- und Rapsöl, Wasseranteil 30 %. Dazu kommt im ganz dunklen Teil ein „Matsch“ aus 25 g Wasser und 10 TL löslichem Kaffee sowie 4 TL gemahlenem Kaffee als Schrubbel. Der mittlere Teil besteht aus einem Rest des ganz dunklen Seifenleims, den ich mit dem hellen gemischt habe. Während der Gelphase war alles gleich dunkel, aber jetzt ist sie genau so, wie ich mir das vorgestellt hab :-)

Was für ein Tag bis jetzt…

geschrieben am 16. Januar 2017 um 13:36

8.30 Uhr: Töchterlein 2 sitzt im Esszimmer, als ich runterkomme. Bus hatte fast 30 Minuten Verspätung, sie war schon wieder zuhause, als er dann kam. Okay.
Das Auto 1 hat einen Termin in der Werkstatt, weil der Endschalldämpfer hin ist – also los. Nach 300 m macht es „plönk“ und der Auspuff hängt unten, allerdings auf der einen Seite bombenfest in einer Gummimuffe. Rausziehen? Keine Chance. Also den Hausfreund angerufen, der gottseidank zuhause war. Der kam auch gleich, bekam den Auspuff aber auch nicht raus, hat ihn dann kurzerhand hochgebunden. Ab zur Werkstatt, mit C. zurück. Da Töchterlein inzwischen eh 2 Freistunden hatte: erst mal einen Tee trinken, danach alles zusammensammeln, Kind zur Schule, einkaufen. Nur: wo ist der Schlüssel zu Auto 2?

Den hatte schlauerweise Töchterlein 1 in der Jacke – und die befand sich bereits in der Schule, hat heute 11 Stunden und muss von mir abgeholt werden, weil da kein Bus mehr fährt. Hmmmmmm…

Also noch mal den Hausfreund angerufen: C., kannst Du mir ein Auto leihen? C. kommt mit Auto, alles einsteigen, ich fahre ihn nach Hause, Töchterlein 2 zur Schule, rufe Töchterlein 1 an (es war inzwischen Pause). Die hat den Schlüssel gefunden und einem Nachbarskind in die Hand gedrückt, damit es ihn mittags bei uns abgibt. Hmpf.

Töchterlein 2 sieht zwischenzeitlich alle Klassenkameraden Richtung Bushaltestellen laufen, rennt hinterher und erfährt, dass von den restlichen beiden Stunden noch eine ausfällt. Die andere wäre Religion – da hab ich sie dann wieder eingepackt. Weiter zum einkaufen, heim, Auto ausräumen, dem Hausfreund zurückbringen, der mich dann noch heimgefahren hat.

Und jetzt bin ich zuhause, hab endlich mal was gefrühstückt und muss beim Schreiben doch ganz schön grinsen – kann eigentlich nur besser werden :-)

Premiere

geschrieben am 17. Dezember 2016 um 16:12

Vor kurzem bekam ich von der Kollegin (eine von den besten Kolleginnen der Welt) das Rezept für Elisenlebkuchen – laut ihr mit Gelinggarantie.

Na gut, probier’mer mal. Und was soll ich sagen? Rezept super einfach, Teig lässt sich gut spritzen und das Ergebnis schmeckt sooooooooo lecker!

Außerdem auf dem diesjährigen Brödleteller: die üblichen Verdächtigen.

Butterbackes, Spitzbuben, Schwarz-weiß-Gebäck, Cranberry-Cookies, Schokonüssli, Vanillegipferl, Feine Orangenschnitten.

Aus der Nähstube

geschrieben am 1. Dezember 2016 um 17:06

In den letzten Tagen ist ein bissle Weihnachtszeug entstanden:

Ein Tischläufer, der jetzt unter unserem Advents-nicht-kranz ; -) liegt:

Und das da:

Außerdem hab ich Ilex bekommen und damit einen Türkranz gebastelt:

und die Reste noch verwurstet:

Im Esszimmer geht’s eher nordisch-kühl zu:

Nur Brödle hab ich noch keine gebacken…

Was kleineres zwischendurch 

geschrieben am 20. November 2016 um 17:33

Einer fertig, mit noch zwei zu nähenden gibt das einen Tischläufer für den Adventstisch:

Argh – und ja, ich hab den/die Fehler auf dem Foto Grad gesehen *indieTischkantebeiß*

Alle Jahre wieder

geschrieben am 20. November 2016 um 16:50

Früher hat meine Oma vor Weihnachten immer Linzertorte gebacken. Sicher an die 20 Stück, große und kleine. Und die ganze Familie hat je eine bekommen, inkl. Nichten, Neffen und Co.

Irgendwann konnte ich keine Linzer mehr sehen, geschweige denn essen. Und Oma buk aus Altersgründen immer weniger.

Und irgendwann konnte sie gar keine mehr backen. Und mir fehlte um Weihnachten immer irgendwas…

Glücklicherweise hatte ich mir noch ihr Rezept geben lassen. Und so hab ich letztes Jahr zum ersten Mal selbst eine Linzertorte gebacken.

Und dieses Jahr sind es sogar 3 große und eine kleine. 2 große sind traditionell mit Himbeermarmelade gefüllt. Für die anderen beiden habe ich Quittengelee genommen – ich bin gespannt.

Und irgendwie – ja, jetzt fängt langsam der Advent an, Weihnachten kann kommen. Meine Linzertorte sind fertig – sie müssen nur noch durchziehen.

(Nein, die ist noch nicht gebacken.)

Ghost of the machine, eindeutig!

geschrieben am 24. Juni 2016 um 21:31

Vor knapp zwei Jahren hab ich Stunden und Tage meines Lebens damit verbracht, dem Epson Multifunktions-WLAN-Drucker das Scannen übers Netzwerk beizubringen. Vergeblich. Und jetzt grad so, beim zufälligen Aufrufen des Kontextmenüs: der scannt! Ohne Kabel! Übers WLAN!
Muss ich nicht verstehen, oder?

Das Top

geschrieben am 21. Februar 2016 um 23:05

ist fertig :-)

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